<p>Marielle Fohring war am stärksten</p>

Die Teilnehmer/innen des Vorlesewettbewerbs an der GFS einschließlich Jury und stellvertretender Schulleiterin Martina Preuß (hinten Mitte). Vorne (sitzend) die Siegerin Marielle Fohring, links von ihr Luisa Siegel (2. Platz), rechts von ihr (mit Maske) die Drittplatzierte Helene Sophie Pieper.

Vorlesewettbewerb: Marielle Fohring war am stärksten

In jedem Jahr wird bundesweit an allen teilnehmenden Schulen der vom Börsenverein des Buchhandels ausgerichtete Vorlesewettbewerb in den 6.Jahrgängen ausgetragen. Der diesjährige Schulentscheid an der GFS konnte nach zwei Jahren coronabedingter Einschränkungen, bei denen eine Austragung nur in einem Klassenraum der Schule ohne Publikum möglich war, endlich wieder in der Diepholzer Mediothek stattfinden,  und tatsächlich hatten sich einige Zuschauer eingefunden, um ihre Sprösslinge vor Ort moralisch zu unterstützen.

Die beiden Klassenbesten aus den fünf sechsten Klassen (ein Schüler war leider erkrankt) wetteiferten in zwei Durchgängen um den begehrten Einzug in die nächste Runde auf Kreisebene. So versuchten Feline Magens und Chiara Lammert aus der 6a, Luisa Siegel und Stine Hallo aus der 6b, Alva Luise Thiermann aus der 6c, Helene Sophie Pieper und Henrik Dreier aus der 6d sowie Marielle Fohring und Nora Thümmel aus der 6e die Jury zu beeindrucken. Diese setzte sich in diesem Jahr zusammen aus der stellvertretenden Leiterin der Mediothek, Inga Dobberkau, den Deutsch-Lehrkräften Carolin Schüle und Dr.Hartmut Büscher (Fachobmann), dem Vorsitzenden des Fördervereins der GFS, Torben Kohring (selbst Germanist) sowie der Vorjahressiegerin Lotta Portmann aus der 7c.

Die Jury achtete im ersten Durchgang, in dem die Leseratten eine selbst gewählte Passage aus einem ihrer Lieblingsbücher vortragen konnten, vor allem auf Lesetechnik, Textgestaltung und Textverständnis. Während die meisten von ihnen dies recht souverän meisterten, steigerte sich die Herausforderung ein wenig im zweiten Durchgang, in dem ihnen Inga Dobberkau ein ihnen fremdes Jugendbuch zum gemeinsamen Vortrag vorlegte. Sie hatte hierfür „Arti – auf Freundschaft programmiert“ von Tobias Elsässer ausgewählt. In der Zusammenschau beider Runden war sich die Jury einig, dass Marielle Fohring, die zunächst aus Kirsten Boies „Ein Sommer in Sommerby“ gelesen hatte, insgesamt am meisten überzeugte, während es bei den nächsten Plätzen auf dem Treppchen etwas enger wurde. Diese teilten sich dann Luisa Siegel auf Platz 2 (sie hatte für die erste Runde Susanne Kolbs „Haferhorde: Flausen im Kopf“ gewählt) und Helene Sophie Pieper auf Platz drei („Einmal“ von Moritz Gleitzmann).

Am Ende der Veranstaltung bekamen die drei Siegerinnen von Martina Preuß, der neuen stellvertretenden Schulleiterin der GFS, die Urkunden und von Torben Kohring Buchpreise überreicht, die der Förderverein spendiert hatte. Marielle fiebert nun der nächsten Runde des Wettbewerbs entgegen und darf  im nächsten Jahr Mitglied der Jury des Schulentscheids sein, wie es an der GFS Tradition ist.

Text: Dr. Hartmut Büscher, Foto: Matthias Stock

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